Aus Münchenbuchsee

Lion's Mane

Hericium erinaceus

Cremeweisse, zottelige Fruchtkörper mit feiner Faserstruktur. Wächst langsam und wird von uns einzeln geerntet.

Diese Sorte anfragen
KI-generierte Sortenillustration von drei weissen, stacheligen Lion's-Mane-Fruchtkörpern vor salbeigrünem Hintergrund
KI-generierte Sortenillustration

Die Sorte

Was diesen Pilz auszeichnet

Lion's Mane – auch Igelstachelbart oder Affenkopfpilz genannt – bildet runde, cremeweisse Fruchtkörper mit dichten, herabhängenden Stacheln. Kein Hut, kein Stiel: der ganze Pilz ist ein zusammenhängendes Faserpolster, das sich in dicken Tranchen schneiden lässt. Genau diese Struktur macht ihn in der Küche so vielseitig – er verhält sich beim Braten eher wie ein Stück Fleisch als wie ein klassischer Speisepilz.

Kultur und Ernte

Lion's Mane wächst auf einem holzbasierten Substrat. Holzspäne, Sägemehl und Zusätze bezieht PilzBox aus Betrieben in der Nachbarschaft. Die Kultur entwickelt sich langsamer als viele Seitlinge und wird sorgfältig bis zur passenden Reife begleitet.

In der Küche

Ideen für die Zubereitung

In dicke Tranchen schneiden, trocken anrösten, dann in brauner Butter fertig braten – als Steak, Schnitzel oder Ragout-Basis.

  1. 01Tranchen von zwei Zentimetern trocken anrösten, dann in Butter mit Thymian arrosieren – als Hauptkomponente auf dem Teller.
  2. 02Paniert als vegetarisches Schnitzel: die Faser hält die Panade, innen bleibt es saftig.
  3. 03Grob gezupft für Ragouts, Pasta-Saucen oder Bao-Füllungen, weil die Fasern Sauce sehr gut aufnehmen.
  4. 04Als Fond-Basis für helle, feine Pilzsuppen – der Geschmack bleibt zurückhaltend und süsslich.

Weitere Sorten

Auch im Sortiment

Region Bern

Lion's Mane für Ihre Küche anfragen

Sorten, Mengen, Gebinde, Liefertermin und Konditionen stimmen wir persönlich mit Ihnen ab.

Verfügbarkeit anfragen